So funktioniert's

Von der Rechnung
bis zur Zahlung.

Vier klare Schritte. Transparent, geprüft, und so gebaut, dass Missbrauch gar nicht erst möglich ist.

1

Rechnung einreichen

Die betroffene Person lädt eine echte, offene Rechnung hoch und wählt die passende Kategorie. Es lassen sich nur Belege hochladen, nichts anderes. Keine Fantasie-Beträge, keine frei erstellten QR-Codes.

2

Wir prüfen Rechnung und Gläubiger

RELAY verifiziert, dass die Rechnung echt ist und dass der Gläubiger ein reales Unternehmen mit nachweisbaren Zahlungsdaten ist. Erst wenn beides stimmt, geht der Fall live. Die Prüfung dauert in der Regel bis zu 24 Stunden.

3

Menschen helfen

Spender sehen den Fall mit Betrag, Gläubiger und Fortschritt. Sie zahlen per Kreditkarte oder Banküberweisung direkt auf den Fall ein. Jeder Franken ist nachvollziehbar.

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Direkt an den Gläubiger

Ist ein Fall finanziert, überweist RELAY den Betrag direkt an das Unternehmen auf der Rechnung, im Namen der betroffenen Person. Das Geld erreicht weder die Person noch RELAY selbst. Damit ist Betrug ausgeschlossen.

Warum das betrugssicher ist

Der entscheidende Unterschied zu anderen Spenden-Plattformen: Bei RELAY gibt es keinen Punkt, an dem eine Privatperson über das Geld verfügen kann. Der Geldfluss sieht immer so aus:

Die hilfesuchende Person steht zwar im Mittelpunkt des Falls, bekommt das Geld aber nie in die Hand. Genau das macht den Unterschied.

Welche Rechnungen erlaubt sind

Nur echte Rechnungen aus diesen Kategorien: Auto, Schule und Weiterbildung, Such und Rettung, Arzt, Spital, Medikamente, Essen. Alles andere wird in der Prüfung abgelehnt.

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